Andreas Martin 𝄞 ... eine Fanseite

... Regenbogen

| Amare Pixx (c) Katrin Domschke mit freundlicher Genehmigung


 

 

    L E I D E N S C H A F T   F Ü R   D I E   M U S I K   

 

 


Wenn ein Lied zur Realität wird – und der Rest Hoffnung bleibt

 "Unter dem Regenbogen, werd ich Dich wiederseh′n. 
Wo tausend Feuer brennen, wird's für uns weitergeh′n.
Unter dem Regenbogen, endlos und sternenklar
Bin ich für Dich, für immer da. (...)" 

 

W as einst nur als musikalische Liebeserklärung gedacht war, lässt sich im Rückblick durchaus anders lesen. Der Titel erzählt von einer unerwarteten Trennung und der Hoffnung auf ein Wiedersehen "Unter dem Regenbogen", von einem Ort jenseits des Abschieds, an dem Liebe weiterbesteht.

Der Regenbogen selbst wird dabei zum Sinnbild dieser Hoffnung: Er entsteht erst, wenn Regen und Dunkelheit schon da waren – dann zeigt er Licht und Farben. Vielleicht ist es gerade dieses Versprechen von Licht nach der Dunkelheit, das den Regenbogen schon seit Jahrhunderten nicht nur zu einem Symbol, sondern auch zu einem Ort der Hoffnung macht.

Niemand kann wissen, ob es diesen Ort wirklich gibt – ob sich zwei Menschen nach dem Tod wiederfinden können. Und doch ist diese Vorstellung tief im menschlichen Denken verankert: die Hoffnung, dass die Liebe stärker ist als die Trennung und dass die, die sich im Leben verloren haben, einander eines Tages wieder begegnen.

So bekommt ein einfachen Schlager über Sehnsucht und Liebe – der viele Jahre zuvor geschrieben wurde  –  eine völlig neue Bedeutung und wird im Rückblick ein Symbol für das, woran viele glauben möchten – dass Abschied nicht das Ende sein muss.
 

➤ Hier geht es zum kompletten Text (Musicmatch)

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