Andreas & Alexander Martin 𝄞 ... eine Fanseite

| Amare Pixx (c) Katrin Domschke mit freundlicher Genehmigung


 

 

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 ✒ Über dieses Lied und das Video


 

Text: Diana Lamm
Musik & Vertonung: mit Suno AI Pro erstellt
Grafische Gestaltung: nach eigener Idee mit KI erstellt
Video & Gestaltung: Diana Lamm

Video: mit CapCut erstellt – vollständig selbst gestaltet und bearbeitet.
Die grafische Gestaltung, Textanimationen und Einblendungen wurden von mir individuell erstellt – ohne Vorlage oder Template.

Erstellt am: 5. August 2026

Lied & Video sind aus einer eigenen persönlichen Idee entstanden und verstehen sich als musikalische Hommage und Ausdruck persönlicher Wertschätzung – ohne finanzielles oder kommerzielles Interesse.
 

 

Lieber Andreas,
In stillem Gedenken an Andreas Martin

in einem für Musikveröffentlichungen ungewöhnlich kurzen Abstand hat ein Label vor einigen Wochen gleich zwei wunderschöne ♡ Lieder von dir veröffentlicht – die bisher unveröffentlicht geblieben waren. Nun ist noch ein weiteres dazugekommen, das erst kürzlich erschienen ist.

Es ist ein seltsames Gefühl, deine Stimme in einem neuen Lied zu hören und gleichzeitig zu wissen, dass du seit einem Jahr nicht mehr da bist. Es ist eine Mischung aus Freude und Traurigkeit, aus Dankbarkeit und Melancholie.

Ein Jahr kann unendlich lang erscheinen – und doch wie im Flug vergehen. Ich wünsche dir, trotz dieser doch so schnelllebigen Zeit, dass heute viele Menschen an dich denken.

Jeder, der heute an dich denkt, wird das auf seine ganz eigene Weise tun. Die einen kannten dich näher, die anderen weniger. Und niemand weiß wirklich, welche Erinnerungen der andere im Herzen trägt oder was er ganz besonders vermisst. Die Gedanken und Gefühle sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst.

Was deine Familie heute vermisst, das weiß letztlich nur sie selbst. Den Menschen hinter dem Künstler kannten nur die, die ihr Leben mit dir teilen durften. Deshalb kann niemand von außen wirklich er­messen, was dein Verlust für sie bedeutet oder welche Erinnerungen sie heute besonders begleiten. 
Dass vor allem dein Sohn und dein Enkel dich als geliebten Vater und Großvater vermissen, daran besteht wohl kein Zweifel. Doch was sie tief in ihrem Innersten bewegt, was ihnen jeden Tag aufs Neue fehlt, das bleibt ihr ganz persönliches Empfinden. Man kann nur erahnen, wie groß die Lücke ist, die du hinterlassen hast – als Vater, Großvater und als Mensch.

Deine Freunde hingegen werden sich an vieles erinnern, was sie mit dir verbunden hat. Sie vermissen den Freund, den Wegbegleiter, vielleicht auch den Kumpel – den Menschen, der zuhören konnte, der immer ein offenes Ohr hatte, Trost spendete und mit dem man lachen konnte. Eben all das, was einen wahren Freund ausmacht.

Deine Fans, die dich – den Menschen Andreas Martin – am wenigsten kannten, erinnern sich an den Künstler, den sie erleben durften: an Konzerte, Autogrammstunden, den einen oder anderen kurzen, besonderen Plausch – und vor allem an deine unverwechselbare Stimme und deine Musik. 

Sie erinnern sich aber auch an einen Menschen, der ihnen auf Augenhöhe begegnete, der sich Zeit nahm und ihnen das Gefühl schenkte, gesehen und wertgeschätzt zu werden – als würde die Begegnung in diesem Moment nur ihnen gelten. Vielleicht war es genau dieses Gefühl, das viele glauben ließ, einem Freund gegenüber­zustehen.

Könnte man all diese Erinnerungen und Gedanken sichtbar machen, entstünde ein Mosaik aus unzähligen kleinen Bildern. Jedes wäre einzigartig, denn jeder Mensch verbindet etwas anderes mit dir. Und doch gäbe es unzählige Stellen, an denen sich diese Bilder berühren. Am Ende haben all die kleinen Berührungspunkte und Unterschiede eines gemeinsam: Sie gelten dir.
Heute ganz besonders.  ♡
___________
 ... zum 13. September 2026 
 

 

Fußnote:

Eine musikalische Hommage. Sollte man da nicht selbst singen?

Eigentlich schon. Aber in diesem Fall wäre das vermutlich keine besonders gute Idee. 😉

Schon in der Schulzeit war das Fach "Musik" für mich eher ein Graus – besonders, wenn es ums Singen ging. "Diana, deine Stimme wackelt! Du singst zu tief! Sing höher! Höööher!" hieß es damals. Nur: Wie soll man höher singen, wenn die eigene Stimme nun einmal ziemlich tief ist? Da half auch das alles andere als einfühlsame "Höööher!" nicht wirklich weiter.

Also lieber singen lassen! Für diese kleine Hommage kam deshalb ausnahmsweise KI als Hilfsmittel für die musikalische Umsetzung und den Gesang zum Einsatz. Der Text allerdings stammt von mir – so entstand ein Lied, das auf eine ganz persönliche Weise an einen Künstler erinnern soll, dessen Musik und Wirken Spuren hinterlassen haben; Spuren in den Herzen der Menschen!

 

 

 


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